Ich glaube, was ich sage

By Viktor | Glaube

Aug 15
was ich sage

Vor einiger Zeit hatte ich einen Telefonat mit einer Schwester, die Ermutigung gebraucht hat, weil sie keine Kraft mehr hatte, ihr Leid und Mangel zu ertragen. Obwohl sie vor 5 Jahren ihr Leben Gott anvertraut hat, war ihr Leben von Schulden, Betrug und anderen unschönen Dingen geprägt. Sie fragte mich, warum Gott es in ihrem Leben zulässt. Im Verlauf des Gesprächs konnte ich die Ursache dafür deutlich erkennen: Ihr Mund war voll mit Klagen und Jammern! Sie wiederholte immer wieder die Lügen des Teufels: „Ich bin doch als eine Frau für Gott nicht zu gebrauchen!“, „Gott hat mich verlassen!“, „Ich habe ganz wenig zum Leben!“ und viele andere. Da musste ich sie stoppen und erstmal überzeugen, dass sie 1. den Lügen des Teufels keinen Glauben schenken sollte, 2. über Gottes Verheißungen für sie statt über die Umstände reden sollte, 3. Gott für alles Danken sollte, auch für Dinge, die sie noch nicht sehen kann oder die unmöglich zu sein scheinen.
Selbst wenn sie an Gott glaubt, kann Er in ihrem Leben nichts verändern, wenn aus ihrem Mund nur Klagen und Gejammer kommt. Das passt nicht zusammen!
Als ich im Wort Gottes zum ersten Mal gelesen habe „Durch Seine Wunden sind wir geheilt!“, habe ich angefangen daran zu glauben und diese Verheißung auch zu bekennen, denn ich wollte frei von Epilepsie wereden. Ich habe nicht proklamiert „Ich werde irgendwann von Jesus geheilt“, sondern „Ich bin geheilt durch Seine Wunden!“. Das hat zwar den Umständen eher widersprochen und für manche Menschen als absolutes Schwachsinn geklungen, aber so ist eben der Glaube. Man glaubt an Dinge, die man nicht sieht, als wären sie schon da. Und Gott hat für uns bereits viele Lösungen unserer Probleme, die wir im Glauben von Ihm empfangen dürfen. Da müssen wir auf unsere Zunge aufpassen, dass Gott nicht engegenwirkt. Jesus hat mich nach 10 Jahren Glauben und Bekennen geheilt. Er hätte das aber nicht tun können, wenn ich mich die ganze Zeit nur über meine Krankheit beschwert und Ihm vorgeworfen hätte, dass Er mich nicht hört, weil aus dem Mund eben das rauskommt, was man glaubt.

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