Tag Archives for " Dämonen "

Mai 23

Geistliche Welt

By Viktor | Geistliche Welt

Neulich habt mir eine Freundin aus der Ukraine geschrieben, die seit kurzem in Deutschland ist:
„Ich habe eine schwarze Katze, die keine richtige Katze war um unser Haus laufen sehen. Zuerst dachte ich, dass es meine Katze war, aber die war mit im Zimmer. Später habe ich diese Katze im Traum gesehen, in dem ich ihr in Jesu Christi Namen befohlen habe, zu gehen. Sie hat sich in den Gardienen auf der Tür verfangen und dann war sie weg. Nach diesem Traum, waren meine Kinder wieder ruhig. Vorher waren sie sehr nervös. Die geistliche Welt ist sehr offen, besonders hier in Deutschland.“
Und sie ist nicht die erste, die davon berichtet. Die heidnischen Kulte unter religiösem Mantel, Hexenkult und andere okkulte Praktiken sind in Deutschland sehr verbreitet. Man geht schon in der Schule sehr leichtsinnig mit den Geistern um.
Nun, wir leben aber oft so, als existiere die geistliche Welt um uns herum überhaupt nicht, weil wir viel mehr mit unseren materiellen Welt beschäftigt sind.
Jesus sagte aber deswegen, dass wir wachen und beten sollen. Mit „wachen“ meinte Er auch, dass wir auf die geistliche Realität achten sollen, um einen geistlichen Kampf in dieser finsteren Welt zu führen. Dafür gab Er uns den Heiligen Geist, der uns hilft, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.
Böse Geister, bzw. Dämonen sind gern an den Orten unterwegs, wo man sie als „Dienstgeister“ eingeladen hat. Doch meistens offenbaren sich solche „Dienstgeister“ als zerstörerische Dämonen.
Darum sagte Jesus, dass wir wachen und beten sollen. Wenn wir geistlich wach sind, dann merken wir sofort, wenn in unserer geistlichen Umgebung etwas nicht stimmt und können der Finsternis befehlen, zu verschwinden. Die geistliche Welt hat großen Respekt vor dem Namen Jesus Christus, weil Er den Teufel besiegt hat. Kein Dämon kann laut ausgesprochenen Namen Christi aushalten. Achte auf Deine geistliche Umgebung und sei immer wachsam. Nutze Deine Vollmacht, um gegen die finsteren Mächte zu kämpfen.

Unverflucht
Feb 21

UnVerflucht

By Viktor | Geistliches Leben , Not/Leiden

Es kann schon passieren, dass man in seinem Leben vor der Bekehrung enweder von jemanden verflucht wurde oder sich mit Dingen beschäftigt hat, die den Fluch mit sich bringen (Karten legen, Gläser rücken…). Doch wenn man zu Jesus kommt, dann wird man von Ihm von all diesen Flüchen befreit. Dennoch gibt es viele Christen, die nach ihrer Bekehrung nur gegen Flüche kämpfen und immer wieder von den finsteren Mächten bedrängt werden. Aber warum?
Meistens kommt es davon, weil man an die Befreiung durch Jesus nicht glaubt und durch weiteres Auseiandersetzen mit den Flüchen die Mächte der Finsternis in eigenes Leben einlädt. Ich habe schon einige Christen kennen gelernt, die meinen, dass Gott sie von gewissen Flüchen immer noch nicht befreit hat, weswegen sie immer noch in tiefster Not leben müssen. Aber stimmt das wirklich?
Oft ist es unser eigener Mund, der uns selbst verflucht, bzw. der Finsternis den Raum bietet, wenn wir nur jammern und klagen, wenn wir uns vor jedem Dämon fürchten und das auch laut ausprechen. Solche Leuten geben mit ihren Worten dem Fürsten dieser Welt die Macht über sich, obwohl sie Gott um die Freiheit bitten. Wenn ich Gott um etwas bitte, sollte ich nicht jammern und klagen, dass ich es nicht gleich bekomme, sondern im Glauben und mit dankbarem Herzen erwarten, dass Gott rechtzeitig handelt.
Wenn etwas in meinem Leben schief zu laufen scheint, dann muss ich natürlich prüfen, was die Ursache dafür ist. Aber ich darf nicht automatisch alles auf meine gottlose Vergangenheit schieben und immer noch daran festhalten, dass ich verflucht sei. Das Wort Gottes sagt uns, dass kein Fluch uns treffen wird, wenn wir mit unserem Gott verbunden sind.
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, aber gegen die finstere Mächte. Das sollte aber nicht heißen, dass man hinter jedem Wehwehchen die Dämonen vermuten muss. Da braucht man die Gabe der Geisterunterscheidung, die dabei hilfreich ist.
PS: Meine Buchempfehlung dazu: Susanne Reddig „Die geister, die ich rief: mein Weg aus dem Okkultismus“