Tag Archives for " Heiliger Geist "

Opfer bringen
Jan 10

Opfer bringen?

By Viktor | Allgemein

Als ich vor Silvester mir einige Videos mit prophetischen Worten angeschaut habe, hieß es in einigen von ihnen, dass man bereit sein sollte, Opfer zu bringen. Damit war kein Geldopfer gemeint, das man in der Gemeinde opfern kann, sondern eher persönlicher Opfer. Ja, wir müssen zum Beispiel unsere Lust an der Unterhaltung opfern, um mehr Zeit für die Gemeinschaft mit Gott zu haben. Wir müssen auch unsere sündigen Gewohnheiten opfern, die schon fast zu unserem frommen Leben dazugehören, um mehr Freiheit im Geist zu haben. Wir müssen uns von Dingen und Menschen trennen, die für uns zu Götzen geworden sind, damit wir nur Jesus Christus als einzigen Gott verehren können…. Da könnte ich noch lange aufzählen, was man alles noch opfern könnte, um einfach näher zu Gott zu sein.
Dieses Jahr soll ein sehr bewegendes Jahr sein, aber es wird erst so sein, wenn wir uns bewegen bzw. vom Heiligen Geist bewegen lassen. Es nutzt nichts, auf dem Sofa Bibel TV zu schauen, wie die Missionare in Afrika sich bemühen, denn jeder von uns hat Gaben und Talente, die man hier und jetzt einsetzen kann, um das Reich Gottes zu bauen. Wir werden auch die Macht des Antichristen deutlicher zu spüren bekommen, aber einschüchtern und beängstigen sollte es uns nicht. Wir sollten jede Menschenfurcht ablegen und offen mit Menschen über unseren Glauben sprechen. Unsere Gaben sollten wir nicht nur für uns selbst, sondern für andere Menschen einsetzen, damit Gott sich dadurch verherrlichen kann. Selbst wenn das was Praktisches ist. Wir sollten das lebendige Opfer Gottes sein, ohne dabei fanatisch sein zu müssen.
Alles was wir brauchen, ist die Kraft des Heiligen Geistes, die uns befähigt, die Werke des Herrn zu vollbringen. Alles andere können wir zum Opfer-Alter bringen. Je freier unser Herz ist, desto mehr kann ihn der Geist Gottes erfüllen. Folge Ihm und nicht den Menschen!

ich mache alles neu
Jan 03

Siehe ich mache alles neu!

By Viktor | Berufung , Dienst , Endzeit , Glaube , Gottes Wirken , Heiliger Geist

Ich wünsche Dir gesegnetes Neues Jahr, das gerade begonnen hat und verspricht, ein wirklich segensreiches und erfülltes Jahr zu werden. Ich spüre es schon einige Zeit in meinem Inneren, dass Gott bald viel mächtiger wirken wird, als bisher geschah. Aber nicht nur mir geht’s so. Meine Chefin hatte den gleichen Eindruck und auch einige Prophetien, die ich auf YouTube finden konnte, sprechen dafür, dass wirklich viel neues passieren wird und wir dazu bereit sein sollten.
Es werden im Leben der Kinder Gottes große Durchbrüche passieren (keine Impfdurchbrüche!), die ihr Leben komplett verändern werden. Wichtig ist immer noch, an Gottes Wirken und Handeln zu glauben. Wer glaubt, der wird von Gott überrascht sein. Ja, die Finsternis wird sicher zunehmen und die Machenschaften des Teufels werden immer perverser, aber wir brauchen uns davor nicht zu fürchten, weil Jesus Christus unser Licht ist.
Wir sollten unseren Fokus allein auf Jesus Christus setzen und uns von nichts mehr verunsichern und ablenken zu lassen. Der Geist Gottes wird die eingeschlafenen Herzen erwecken und die schwachen mit Seiner Kraft stärken. Falls Du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, bitte Ihn darum, Dich zu erfüllen. Wir werden ihn dieses Jahr ganz besonders brauchen. Die Zeit der toten, gesetzlichen Kirchen ist gezählt. Der Geist Gottes wird die „toten Gebeine“ wieder zum Leben erwecken. Aber nichts wird gegen unseren Willen geschehen. Wir können uns immer noch entscheiden, ob wir Jesus Christus wirklich nachfolgen und uns vom Heiligen Geist dabei führen lassen wollen, oder doch unseren eigenen oder fremden Lehren folgen weiter folgen möchten.
Gott will Dich und mich in neuer Kraft gebrauchen, um Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit zu bringen. Das letzte Zeichen vor der Wiederkunft Jesu lautet: „Wenn das Evangelium überall in der Welt verkündigt wird, dann kommt der Herr!“ Aber damit das passieren kann, muss Jeder seine Aufgabe im Reich Gottes übernehmen und sie sorgfältig tun.

Okt 11

Sorget euch nicht!

By Viktor | Versorgung

Warum machen sich die meisten Menschen Sorgen? Weil sie etwas sehen oder hören, was ihnen Angst macht. Wer überall hört, dass eine schlimme Krankheit wütet, der macht sich Sorgen um seine Gesundheit. Wer hört, dass es die Rente nicht sicher ist, der macht sich Sorgen um sein Ruhestand. Da könnte man noch viele andere Sorgen aufzählen, ist aber nicht mein Ziel.
Jesus hat uns auf die Spatzen aufmerksam gemacht, die weder säen noch ernten und trotzdem von Gott versorgt werden. Er wollte damit sagen, dass wir für Gott viel mehr wert sind, als irgendwelche dummen Spatzen, und dass Er für uns gut sorgen wird.
Als Jesus seine Jünger losgeschickt hat, hat Er ihnen befohlen, nichts mitzunehmen. So sind sie mit leeren Händen losmarschiert und kamen nicht verhungert oder in zerrissenen Klamotten zurück. Gott hat für sie unterwegs gesorgt, weil sie für Ihn unterwegs waren. Und das ist der Punkt! Wenn wir Jesus nachfolgen, Ihm dienen, dann brauchen wir uns um nichts Sorgen zu machen. Das bedeutet nicht, dass wir nie Probleme oder Mangel erleiden müssen, sondern dass wir all den Mangel und all unsere Probleme Gott anvertrauen können, der immer eine wunderbare Lösung für uns hat.
Als Kinder Gottes haben wir die Vollmacht, mit der wir unsere Umstände beeinflussen können. Dafür brauchen wir aber den Glauben, ohne den nichts geht. Ich kann einer Krankheit noch tausendmal befehlen, zu verschwinden, ohne Glauben wird das nicht passieren. Ich kann auch meinem Konto so oft befehlen, sich zu füllen, aber wenn ich auf Gott nicht höre und Er mir deswegen nicht zeigen kann, wo ich das nötige Geld herbekomme, dann ist die Mühe umsonst. Wir sind deswegen besser dran als die Spatzen, weil wir von Gott die Weisheit haben, die wir brauchen, um in Seiner Vollmacht und Autorität zu leben. Wir haben den Heiligen Geist, der uns führt und zeigt, wie wir uns in verschrienen Situationen verhalten sollten. Er ist unser „Sorglospaket“!

Jan 17

Geistlich leben mit dem Geist Gottes

By Viktor | Glaube

Freut euch allezeit! Betet ohne Unterlass! Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. Den Geist dämpft nicht! Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet! Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt!
1. Thessalonicher 5,16-22

Mit anderen Worten: so sollte das geistliche Leben eines Christen aussehen. Oder?
Aber wie sieht es heute praktisch aus? Trifft man noch Christen, die sich allezeit freuen und ohne Unterlass beten? Ich zumindest treffe solche Christen immer seltener. Statt Dankbarkeit höre ich immer mehr Beschwerden, wie schwer das Leben ist und wie blöd die Umstände sind. Der Geist Gottes wurde bereits aus vielen Kirchen verbannt, weil man Angst hat, dämonisch belastet zu werden, wenn man geistliche Gaben praktiziert. Die Weissagung kann man gar nicht mal verachten, weil es sie schon fast nirgendwo gibt. Im Zeitalter der Ökumene nimmt man einfach alles an, was man mit der Mehrheit für gut erklärt, ohne zu prüfen. Das Böse ist besonders durch die Medien in jeglicher Gestalt so präsent, dass man sich schon bemühen muss, um dem zu entkommen.
Also, Du siehst ja, dass wir in einer Zeit leben, in der man wachsamer sein sollte und den Geist Gottes mehr als je zuvor braucht, um das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Der Teufel bringt seine Lügen schön als fromme Geschenke verpackt vorbei und viele nehmen sie sogar mit Freude an, ohne zu prüfen. Das Leben im Glauben darf nicht so oberflächlich sein, wie wir es heute erleben und wovor Jesus auch gewarnt hat. Vielen falschen Christussen ist es nicht mehr so schwer, viele Menschen zu verführen, weil die meisten von Ihnen die Wahrheit (Christus) leugnen und sich ihre eigenen Religionen im Herzen bilden. Das Leben im Glauben ist ein täglicher Prozess, der mit viel Zeit und Disziplin verbunden ist und der ohne die Unterstützung des Heiligen Geistes unmöglich ist.
Lies Dir diese Bibelstelle immer wieder vor und folge den Ratschlägen des Paulus. Möge Gott Dir dabei helfen!

Okt 30

Welche Bibelübersetzung ist die richtige?

By Viktor | Glaube

Wie oft haben sich schon viele Christen darum gestritten, welche Bibelübersetzung die richtige sein soll. Einer sagt, die Elberfelder sei die richtige, der andere meint, dass die Lutherbibel „die einzig wahre“ ist. Das verwirrt schon ein bisschen. Als ich nach Deutschland umgesiedelt bin, war meine erste deutsche Bibel eine Lutherbibel, weil es im Bücherladen neben Spätaussiedler-Lager nur die gab. Und ich hatte noch keine Ahnung, dass in Deutsch so viele Übersetzungen gibt, denn in Russisch gab’s damals nur eine. Später machte ich Praktikum bei der christlichen Bücherstube und kaufte mir fast jede Übersetzung, die es auf dem Markt gab. Und was ich festgestellt habe, überall geht es um den gleichen Jesus Christus, um das gleiche Evangelium und sogar die gleichen Personen kommen in jeder Übersetzung vor.

Nun, es gibt aber zwei Arten Christen: die, die den Heiligen Geist empfangen haben und die, die nur religiös erzogen wurden. Denn, die Bibel lesen ist wie ein Brief vom Papa, der aus seiner Geschäftsreise schreibt. Wenn der Sohn seinen Brief liest, versteht wie jedes Wort gemeint ist eher, als wenn der Brief in fremde Hände gerät.

Als ich den Heiligen Geist noch nicht in mir hatte und zum ersten Mal das Neue Testament las, verstand ich kein Wort.

Ich könnte aus dem Gelesenen meine eigene Meinung bilden und daraus eigene theologische Entschlüsse ziehen, aber das wäre dann nicht das Wort Gottes. Die Bibel, egal welcher Übersetzung, wird nur dann zum Wort Gottes, wenn der Geist Gottes uns das geschriebene Wort offenbart. So hat mich Gott mal durch die Hoffnung für Alle Übersetzung an manchen Stellen deutlich angesprochen, mal durch die Luther oder Elberfelder. 

Wichtig ist immer, dass man Gottes Stimme hören kann, was nur durch den Heiligen Geist passiert und kommt nicht durch jahrelangen Theologiestudium.

Das Problem oft ist, dass man die Bibel dazu missbraucht, um eigenen Lehren zu bilden, die dann nichts mit der Nachfolge Christi zu tun haben. Für solche Leute spielt es natürlich eine große Rolle, ob der Bibeltext original vom Griechischen oder Hebräischen übersetzt wurde. Wenn ich eines Tages gar keine Bibel zur Hand haben werde, dann wird Gott zu mir irgendwie anders sprechen. Er weiß ja, dass es mir wichtig ist, Seiner Stimme zu folgen und nicht irgendwelchen Lehren.
Also, meine Empfehlung ist, jede Übersetzung einmal durchzulesen und beim Studieren die Übersetzungen zu vergleichen. Das sollte unbedingt betend geschehen, damit der Heilige Geist zu Dir reden kann.

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