Tag Archives for " Jesus Christus "

Wie wird es im Himmel sein?
Okt 24

Wie wird es im Himmel sein?

By Viktor | Geistliche Welt

Letzte Zeit häufen sich die Zeugnisse von Nahtod-Erfahrungen und was mir dabei aufgefallen ist, dass es bei jeder Erfahrung irgendwelche kleine Unterschiede gibt. Sie sind zwar nicht gravierend, aber nach all den Zeugnissen kann man irgendwie nicht behaupten, dass der Himmel wie eine Stadt für jeden unverändert gleich aussieht. Es ist spannend, sich darüber Gedanken zu machen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass für jeden von uns der Himmel anders aussehen wird, weil Gott jeden einzelnen von uns so sehr liebt, dass Er zu jedem Seinen individuellen Zugang sucht und die Bedürfnisse von jedem Einzelnen gut kennt. In der Bibel heißt es, dass Jesus zum Himmel aufgefahren ist, um dort für uns die „Wohnungen“ zu bauen. Ich glaube nicht, dass diese Wohnungen aus Beton, Holz oder Backstein sein werden. Da werden wir sicher nicht von allen abgeschlossen, wie es auf dieser Erde der Fall ist.
Die meisten Nahtod-Erfahrungen berichten darüber, dass es im Himmel keinen Schatten bei ganz viel Licht gibt. Dort ist nie dunkel, weil es dort keine Nacht mehr gibt. Wir werden dort keinen Schlaf mehr benötigen, weil wir dort nie mehr müde sein werden. Ist das nicht genial? Ich will unbedingt dorthin! Du auch?
Nun, um in den Himmel zu kommen braucht man den Glauben an Jesus Christus als Retter, der uns durch Sein Blut von der Sünde befreit hat. Er ist unser Weg zum Himmel! Ohne Jesus Christus gibt’s keine Möglichkeit, den Himmel (ewiges Reich Gottes) zu erreichen. Und jeder hat auf dieser Erde die Möglichkeit, diesen Jesus um Vergebung der Sünde zu bitten und das Reich Gottes zu erben. Dafür braucht man keine ausgefallene Gebetsformel, man kann’s mit ganz einfachen Worten sagen: „Jesus Christus, ich glaube an Dich und Dein Opfer am Kreuz. Bitte vergib mir meine Schuld und komm in mein Leben durch Deinen Heiligen Geist. Amen.“ Fertig! Und schon steht der Himmel vor Dir offen! Ganz einfach!!!

Mai 23

Geistliche Welt

By Viktor | Geistliche Welt

Neulich habt mir eine Freundin aus der Ukraine geschrieben, die seit kurzem in Deutschland ist:
„Ich habe eine schwarze Katze, die keine richtige Katze war um unser Haus laufen sehen. Zuerst dachte ich, dass es meine Katze war, aber die war mit im Zimmer. Später habe ich diese Katze im Traum gesehen, in dem ich ihr in Jesu Christi Namen befohlen habe, zu gehen. Sie hat sich in den Gardienen auf der Tür verfangen und dann war sie weg. Nach diesem Traum, waren meine Kinder wieder ruhig. Vorher waren sie sehr nervös. Die geistliche Welt ist sehr offen, besonders hier in Deutschland.“
Und sie ist nicht die erste, die davon berichtet. Die heidnischen Kulte unter religiösem Mantel, Hexenkult und andere okkulte Praktiken sind in Deutschland sehr verbreitet. Man geht schon in der Schule sehr leichtsinnig mit den Geistern um.
Nun, wir leben aber oft so, als existiere die geistliche Welt um uns herum überhaupt nicht, weil wir viel mehr mit unseren materiellen Welt beschäftigt sind.
Jesus sagte aber deswegen, dass wir wachen und beten sollen. Mit „wachen“ meinte Er auch, dass wir auf die geistliche Realität achten sollen, um einen geistlichen Kampf in dieser finsteren Welt zu führen. Dafür gab Er uns den Heiligen Geist, der uns hilft, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.
Böse Geister, bzw. Dämonen sind gern an den Orten unterwegs, wo man sie als „Dienstgeister“ eingeladen hat. Doch meistens offenbaren sich solche „Dienstgeister“ als zerstörerische Dämonen.
Darum sagte Jesus, dass wir wachen und beten sollen. Wenn wir geistlich wach sind, dann merken wir sofort, wenn in unserer geistlichen Umgebung etwas nicht stimmt und können der Finsternis befehlen, zu verschwinden. Die geistliche Welt hat großen Respekt vor dem Namen Jesus Christus, weil Er den Teufel besiegt hat. Kein Dämon kann laut ausgesprochenen Namen Christi aushalten. Achte auf Deine geistliche Umgebung und sei immer wachsam. Nutze Deine Vollmacht, um gegen die finsteren Mächte zu kämpfen.

ent-schuldig-t
Apr 18

Ent-schuldig-t

By Viktor | Vergebung

Jesus Christus hat unsere Schuld auf sich geladen und musste wegen der betrafft werden. Also, unser Gott ist auch ein straffender Gott. Er bestrafft die Sünde. Dank Jesus Christus brauchen wir diese Strafe nicht mehr zu befürchten, weil Er sie bereits getragen hat. Wer Jesus aber nicht kennt und Seine Vergebung nicht angenommen hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein sündiges Leben ihm nur Schwierigkeiten bereitet. Als Kinder Gottes stehen wir unter der Gnade, die wir durch Jesu Opfer am Kreuz vom Vater im Himmel erhalten. Er sieht ins uns nicht mehr die Sünder, sondern Seine Kinder, obwohl wir immer noch im sündigen Fleisch gefangen sind und uns von ihm immer wieder leicht verführen lassen. Wir dürfen aber nach jedem Fall wieder aufstehen und Jesus um Vergebung bitten. Natürlich sollte man Gott dabei nicht versuchen, so nach dem Motto: „Ach ich sündige jetzt mal, dann kann ich hinterher gleich um Vergebung bitten und alles wird wieder im Butter sein.“ Das ist Schwachsinn, denn Sünde in unserem Leben bringt negativen Folgen mit sich. Das ist aber keine Strafe Gottes, sondern Wirken des Teufels, dem wir durch die Sünde den Raum in unserem Leben öffnen. Und er ist ein Zerstörer!
Jesus will uns zum heiligen Leben führen und gab uns den Heiligen Geist, der uns dabei helfen soll. Er ist unser inneres Warnsystem, dass uns vor der falschen Entscheidung warnt und uns den Frieden schenkt, wenn wir die richtige Entscheidung treffen. Er hilft uns, frei von unseren bösen Gewohnheiten zu werden. Das habe ich ganz deutlich mit dem Fluchen erlebt. Denn bevor ich Jesus kennen gelernt habe, gehörte Fluchen zu meiner Sprache dazu, aber danach kamen die Fluchworte nicht mehr aus meinem Mund heraus, weil der Geist Gottes mich davon befreit hat.
Jetzt ist die Zeit, in der wir uns auf die Widerkunft unseres Herrn vorbereiten sollten. Da sollten wir uns reinigen und mit Seinem Öl erfüllen lassen, damit wir nicht wie die törichten Jungfrauen sind, die des Bräutigams Ankunft verpasst haben.

Aug 23

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln

By Viktor | Glaube , Versorgung

Du wirst sicher den Psalm 23 kennen, zu dem schon viel gepredigt und gesagt wurde. Dennoch möchte ich noch ein paar Zeilen zum ersten Vers des Psalms schreiben.
Der beginnt mit Worten „Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.“ Also, wenn der Herr mein Hirte ist, dürfte es uns nichts mangeln. Oder?
Warum aber leiden trotzdem viele Kinder Gottes an irgendeinem Mangel? Stimmt diese Verheißung Gottes etwa nicht?
Nun, die Verheißung Gottes verliert auf keinen Fall ihre Bedeutung, nur weil sie in unserem Leben noch nicht erfüllt wurde. Ich meinem Leben hatte ich oft Mangel an Geld, an Aufmerksamkeit, an Annahme, an Liebe und an vielen anderen Dingen. Aber Gott hat schon viele dieser Mängel beseitigt! Der einzige Mangel, mit dem aktuell noch zu kämpfen habe, ist der finanzieller. Aber um den zu beseitigen gab Gott mir bereits eine Idee, die auch funktionieren wird, weil sie direkt von Ihm war.
Gott lässt den Mangel zu, damit Er ihn selbst auch decken kann. Wenn es mir nichts mangeln würde, dann bräuchte ich meinen guten Hirten nicht zu stören, um Ihn um Hilfe zu bitten. Gott will unsere Sicherheit sein und keine anderen Dinge oder Finanzen. Und ich habe inzwischen diese Sicherheit in meinem Herzen, weil Er mir schon oft gezeigt hat, dass Er jeden Mangel von mir decken kann.
Es liegt auch an uns, ob wir uns entscheiden, an Gottes Verheißung zu glauben und Gottes Handeln zu erwarten, oder ob wir uns mit unserem Mangel abfinden und weiter mit Defiziten leben wollen. Jesus Christus, unser guter Hirte, will uns auf grünen Auen weiden und immer für uns da sein. Und dafür brauchen wir den Glauben und festes Vertrauen zu Ihm. Er wird Seine Kinder niemals im Stich lassen. Das erlebe ich immer wieder und kann das deswegen aus voller Überzeugung sagen.

Mrz 20

Wenn Gott mit Dir spazieren geht

By Viktor | Glaube

Manchmal, wenn ich im Wald spazieren gehe und bete, wünsche ich mir, dass Jesus leibhaftig neben mir geht und ich Ihm immer wieder in die Augen schauen kann und wir einander anlächeln können. Leider wird das erst im Himmel möglich sein, dass wir einander in die Augen schauen können, im Glauben geht es aber schon auf dieser Erde. Egal wohin ich gehe, kann ich ganz sicher sein, dass Jesus mit mir geht, und wenn ich mit dem Auto fahre, sitzt Er auf dem Beifahrersitz und wenn ich kurz unaufmerksam werde, drückt Er auf die Bremse, um einen Unfall zu verhindern.
Für mich ist Jesus schon lange nicht mehr weit weit weg, sondern immer da, in meiner unmittelbaren Nähe. Warum ich mir so sicher bin? Weil ich es schon so oft ganz eindeutig erlebt habe und immer noch täglich erlebe. Ja, Er lässt mich manchmal stolpern, aber Er hilft mir dann auch, wieder aufzustehen und weiter zu gehen. Ohne Jesus an meiner Seite, hätte mein Leben überhaupt keinen Sinn und ich wäre wirklich verloren.

So bin ich dem Vater so dankbar, dass ich so einen treuen Freund wie Jesus an meiner Seite habe, der aus meinem alltäglichen Leben nicht mehr auszudenken ist. Er lässt mich auch Blödsinn machen und falsche Entscheidungen treffen, aber Er sagt dann nicht: „Siehste! Hab ich doch gesagt, dass das daneben geht!“ Nein, Er nimmt mich in Seine Arme und spricht mir Trost und Mut zu. Er lässt mich aus eigenen Fehlern lernen und meine schlimmsten Erfahrungen mir zum Besten dienen.
Wenn ich mit meinem vierjährigen Sohn unterwegs bin, will er mich immer an der Hand halten, weil er sich so sicherer fühlt. Er kann mir als seinem Vater vertrauen, weil er inzwischen weiß, dass ich ihn nicht in die Gefahr bringen werde. Wenn er aber manchmal Lust auf Eigenwilligkeit hat und sich nicht an meine Hand hält, passiert es oft, dass er fällt oder sich sogar verletzt.
Das ist mit unserem Vater im Himmel ähnlich: Wenn wir uns an Seine Hand halten, passiert uns nichts Böses, aber sobald wir „unser Ding“ machen wollen und uns nicht mehr an Seine Hand halten wollen, dann bringen wir uns selbst in die Gefahr.

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